Dabei geht es um die grundlegende Frage, wie die begrenzten Ressourcen an Energie und Stoffen einer Generation für die nächste Generation verfügbar gemacht werden.

Dabei steht extrem ausgeprägte Quantität (r-Strategie) extrem ausgeprägter Qualität (K-Strategie) gegenüber.

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Hat eine Population bereits die Kapazitätsgrenze (K) des Lebensraumes erreicht, ist eine Massenvermehrung kaum lohnend.

Vielmehr wird nun die Anzahl der Individuen über einen langen Zeitraum nahezu konstant bleiben und der Schwerpunkt wird bei den Nachkommen auf eine „bessere Qualität“ gelegt.

Die meisten Kaulquappen erreichen nicht das Erwachsenenalter.

Solche Arten sind in der Lage, neue Lebensräume rasch zu besiedeln.

Bei hoher intraspezifischer Konkurrenz und großem Druck an Räubern hat diese Strategie jedoch Nachteile.

Lebewesen mit typischer r-Strategie sind die meisten Mikroorganismen (Bsp.Typische Eigenschaften von K-Strategen c) Anmerkungen Die verschiedenen „Strategien“ sind wie man sieht an gänzlich anderen Umständen ausgerichtet.Bei der einen Spezies steht Quantität im Vordergrund, weil erhebliche Unsicherheiten bestehen, denen durch Maße begegnet werden kann.Immer wieder mal Thema ist hier die r/K Selektionstheorie und insbesondere deren Anwendung auf den Menschen. Grundlagen zur r/K Theorie Darunter versteht man zwei grundlegende „Strategien“ der Fortpflanzung.Aus der Wikipedia dazu: r-Strategen sind demnach Arten, die bei der Fortpflanzung auf eine hohe Reproduktionsrate (r) setzen (z. der Grasfrosch mit hunderten sich selbst überlassenen Eiern), während K-Strategen für eine geringere Zahl von Nachkommen mit dafür höheren Überlebenschancen sorgen (z. der Mensch mit oft nur einem einzelnen, über viele Jahre betreuten Nachkommen).Die Wachstumsrate ergibt sich aus der Differenz von Geburtenrate (Natalität) und Sterberate (Mortalität).